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Nele Tippelmann

 

Telefon: 0385 53 00-146
E-Mail: tippelmann@mecklenburgisches-staatstheater.de

Nele Tippelmann absolvierte nach Studien der Kultur-, Medien-, Musik- und Literaturwissenschaften in Zürich das Masterprogramm »Executive Master in Arts Administration« und erwarb in Schleswig-Holstein das Zertifikat »Kulturvermittlerin«. Von 2011 bis 2013 war sie Stipendiatin der »Akademie Musiktheater heute« der Deutschen Bank-Stiftung, 2011 Semifinalistin beim renommierten Regiewettbewerb Ring Award in Graz.

Als Regisseurin liebt sie neben zeitgenössischer Musik und Dramatik das Figurentheater und die Arbeit für Kinder und Jugendliche. Sie hat ihre ersten Bühnenschritte im Studententheater in Kiel gemacht, weswegen ihr Projekte mit Amateuren besonders am Herzen liegen. Hier inszenierte sie bereits spartenübergreifend Stoffe von Shakespeare über Horváth bis hin zu Marius von Mayenburg.

Bereits während des Studiums war sie als Regisseurin, Regieassistentin, Projektkoordinatorin, Übersetzerin und Impro-Schauspielerin tätig. Sie arbeitete u. a. für das Thalia Theater und Kampnagel in Hamburg, an der Deutschen Oper, dem Deutschen Theater, der Schaubühne und dem Maxim Gorki Theater in Berlin, am Badischen Staatstheater Karlsruhe sowie der Vlaamse Opera in Antwerpen. An der Oper Kiel war sie von 2007 bis 2011 als Regieassistentin fest engagiert. Dort inszenierte sie an der Oper, am Schauspielhaus und am Jungen Theater im Werftpark Musik- und Figurentheater auf kleinen und großen Bühnen und realisierte mehrere partizipative Jugendprojekte mit dem Jugendchor und dem Jugendorchester, zuletzt die Uraufführung MARINA, DIE KLEINE MEERJUNGFRAU von Imke und Bernd Wilden.

Nele Tippelmann hat mit der Spielzeit 2016/2017 die Leitung der Abteilung Theaterpädagogik, Vermittlung und Partizipation am Mecklenburgischen Staatstheater übernommen und zeichnet für partizipative Formate wie offene Workshops und Spielclubs, das Schultheaterfestival, die Vermittlungsarbeit aller Sparten für alle Altersgruppen und das Thema Barrierefreiheit verantwortlich. Zudem realisiert sie Projekte als Regisseurin. Am Jungen Staatstheater Parchim inszenierte sie SCHLAFEN FISCHE? von Jens Raschke und DIE FAULSTE KATZE DER WELT von Gertrud Pigor, in der Spielzeit 2018/19 kehrte sie mit DIE BIENE IM KOPF von Roland Schimmelpfennig zurück in den Malsaal. Am Standort Schwerin inszenierte sie das Klassenzimmerstück HANNES – DER KANN ES und die Musiktheaterproduktion DER GLÜCKLICHE PRINZ im Konzertfoyer. Im großen Haus leitete sie 2018/19 das Kooperationsprojekt BRUNDIBÁR im Rahmen des Festivals für Verfemte Musik und betreute das inklusive Landestheaterfestival DIALOGE.