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Auf Wagners Spuren: Erich Wolfgang Korngolds "Tote Stadt" - Vortrag von Dr. Phil. Sabine Sonntag

In Kooperation mit dem Richard-Wagner-Verband Mecklenburg-Vorpommern e.V. 

Mit der Oper „Die tote Stadt“ gelang Erich Wolfgang Korngold der größte Sensationserfolg der 1920er Jahre, unsterblich darin das Lied der Marietta „Glück, das mir verblieb“. Bei der Uraufführung 1920 war Korngold 23 Jahre alt. Von den Nazis vertreten, ging Korngold in die USA und erfand dort die Gattung Filmmusik, für die er zwei Oscars bekam. Wieder zurück in Wien, hatte seine Heimatstadt ihn nach dem Krieg vergessen. Das blieb so, bis in den 1980er Jahren eine Korngold-Renaissance ohnegleichen begann. Ausgehend von Götz Friedrichs Inszenierung der „Toten Stadt“ in Berlin 1983 wurde auch sein Violinkonzert wiederentdeckt, das heute zu den Pflichtstücken in internationalen Wettbewerben neben den Werken von Beethoven, Brahms und Tschaikowski gehört. Die „Tote Stadt“, eine Oper über Verlust und Trauer und die Frage, wie weit man die Vergangenheit hinter sich lassen kann und muss, wurde vor 1980 nur in sieben Produktionen gespielt, nach 1980 bisher in 78 Inszenierungen. Nächste Spielzeit kommen acht neue hinzu: u. a. in Kiel, München und am Mecklenburgischen Staatstheater. Die Premiere wird am 3. April 2020 sein.
Dr. phil. Sabine Sonntag, für die Korngolds Opern ein Schwerpunkt ihrer Forschungsarbeit sind, word die Oper mit mittlerweile reichlich vorhandenem Ton- und Filmmaterial vorstellen und die Verbindung zu Richard Wagner aufzeigen.      

Auf Wagners Spuren: Erich Wolfgang Korngolds "Tote Stadt" - Vortrag von Dr. Phil. Sabine Sonntag

In Kooperation mit dem Richard-Wagner-Verband Mecklenburg-Vorpommern e.V. 

Mit der Oper „Die tote Stadt“ gelang Erich Wolfgang Korngold der größte Sensationserfolg der 1920er Jahre, unsterblich darin das Lied der Marietta „Glück, das mir verblieb“. Bei der Uraufführung 1920 war Korngold 23 Jahre alt. Von den Nazis vertreten, ging Korngold in die USA und erfand dort die Gattung Filmmusik, für die er zwei Oscars bekam. Wieder zurück in Wien, hatte seine Heimatstadt ihn nach dem Krieg vergessen. Das blieb so, bis in den 1980er Jahren eine Korngold-Renaissance ohnegleichen begann. Ausgehend von Götz Friedrichs Inszenierung der „Toten Stadt“ in Berlin 1983 wurde auch sein Violinkonzert wiederentdeckt, das heute zu den Pflichtstücken in internationalen Wettbewerben neben den Werken von Beethoven, Brahms und Tschaikowski gehört. Die „Tote Stadt“, eine Oper über Verlust und Trauer und die Frage, wie weit man die Vergangenheit hinter sich lassen kann und muss, wurde vor 1980 nur in sieben Produktionen gespielt, nach 1980 bisher in 78 Inszenierungen. Nächste Spielzeit kommen acht neue hinzu: u. a. in Kiel, München und am Mecklenburgischen Staatstheater. Die Premiere wird am 3. April 2020 sein.
Dr. phil. Sabine Sonntag, für die Korngolds Opern ein Schwerpunkt ihrer Forschungsarbeit sind, word die Oper mit mittlerweile reichlich vorhandenem Ton- und Filmmaterial vorstellen und die Verbindung zu Richard Wagner aufzeigen.      

Termine / Tickets


  • 17.11.2019
    11.00 Uhr
    Flotowzimmer