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Ausstellungseröffnung: Barbara Wetzel - Arbeiten auf Papier

Galerie im Theater 

Die 20. Ausstellung der Galerie im Theater in Kooperation der Theaterfreunde Schwerin und des Schweriner Kunst- und Museumsvereins wird mit Arbeiten von Barbara Wetzel eröffnet. Die in Schwerin aufgewachsene Künstlerin absolvierte eine Steinmetzlehre und studierte anschließend in Dresden an der Hochschule für bildende Kunst Bildhauerei. Dort legte sie 1989 ihr Diplom ab. Heute lebt sie im mecklenburgischen Dorf Katelbogen.

Als Bildhauerin und Grafikerin ist Barbara Wetzel seither auf zahlreichen Ausstellungen vertreten und wurde mit Preisen geehrt. Ihre lebendig bewegte figürliche Bildsprache weist sowohl bei den hoch aufstrebenden Holzarbeiten als auch in der expressiven, oft großformatigen Druckgrafik in schwarz-weißen oder farbigen Holzschnitten, eine Schwerelosigkeit als besonderes Charakteristikum auf. Barbara Wetzels Werk spiegelt eine große Nähe zur Literatur, insbesondere zum Theater. Sie betont wiederholt, dass Christoph Schroths Inszenierungen z. B. die „Entdeckungen“ in den achtziger Jahren am Mecklenburgischen Staatstheater in Schwerin nachhaltig prägend für die eigene Arbeit waren. Somit können die Beispiele ihrer grafischen Kunst ausgestellt auch als Reverenz an den geschätzten Theatermann verstanden werden.

Die Ausstellung ist bis zum 12. November 2017 eine Stunde vor Beginn der Vorstellungen sowie in den Pausen zu sehen.

Ausstellungseröffnung: Barbara Wetzel - Arbeiten auf Papier

Galerie im Theater 

Die 20. Ausstellung der Galerie im Theater in Kooperation der Theaterfreunde Schwerin und des Schweriner Kunst- und Museumsvereins wird mit Arbeiten von Barbara Wetzel eröffnet. Die in Schwerin aufgewachsene Künstlerin absolvierte eine Steinmetzlehre und studierte anschließend in Dresden an der Hochschule für bildende Kunst Bildhauerei. Dort legte sie 1989 ihr Diplom ab. Heute lebt sie im mecklenburgischen Dorf Katelbogen.

Als Bildhauerin und Grafikerin ist Barbara Wetzel seither auf zahlreichen Ausstellungen vertreten und wurde mit Preisen geehrt. Ihre lebendig bewegte figürliche Bildsprache weist sowohl bei den hoch aufstrebenden Holzarbeiten als auch in der expressiven, oft großformatigen Druckgrafik in schwarz-weißen oder farbigen Holzschnitten, eine Schwerelosigkeit als besonderes Charakteristikum auf. Barbara Wetzels Werk spiegelt eine große Nähe zur Literatur, insbesondere zum Theater. Sie betont wiederholt, dass Christoph Schroths Inszenierungen z. B. die „Entdeckungen“ in den achtziger Jahren am Mecklenburgischen Staatstheater in Schwerin nachhaltig prägend für die eigene Arbeit waren. Somit können die Beispiele ihrer grafischen Kunst ausgestellt auch als Reverenz an den geschätzten Theatermann verstanden werden.

Die Ausstellung ist bis zum 12. November 2017 eine Stunde vor Beginn der Vorstellungen sowie in den Pausen zu sehen.