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Ausstellungseröffnung: Matthias Kanter - Malerei

in Kooperation mit dem Kunst- und Museumsverein Schwerin und den Theaterfreunden Schwerin e.V. 

In der Reihe „Galerie im Theater“ findet im Parkettfoyer des Mecklenburgischen Staatstheaters die nächste Vernissage in Kooperation mit dem Schweriner Kunst- und Museumsverein und den Theaterfreunden statt. Gezeigt werden Arbeiten von Matthias Kanter, der 1995 an der Hochschule der Bildenden Künste in Dresden sein Studium der Malerei und Grafik abschloss und Meisterschüler bei Professor Max Uhlig war. Kanters Arbeit wurde mehrfach mit Stipendien und Preisen ausgezeichnet. 1996 erhielt er ein DAAD-Stipendium für Venedig und 2000 den Lingener Kunstpreis. Seine spannungsreichen Arbeiten, die über eine unverwechselbare abstrakte, farbstarke Bildsprache verfügen, fanden im In- und Ausland große Aufmerksamkeit und befinden sich heute im Besitz mehrerer privater und öffentlicher Sammlungen. Der Künstler lebt in Friedrichshagen/Mecklenburg und ist als Gastdozent tätig. Er versteht seine Arbeit als „Forschung mit den Mitteln der Malerei. … und dabei hat die Farbe im Findungsprozess eine eigene kommunikative Kraft, wie die Musik. Farben und Formen werden zu Akteuren, der Bildraum zur Bühne, der Maler führt Regie“.

Die Ausstellung ist bis zum 11. April 2018 jeweils eine Stunde vor Beginn der Abendvorstellungen sowie in den Pausen zu sehen.

Ausstellungseröffnung: Matthias Kanter - Malerei

in Kooperation mit dem Kunst- und Museumsverein Schwerin und den Theaterfreunden Schwerin e.V. 

In der Reihe „Galerie im Theater“ findet im Parkettfoyer des Mecklenburgischen Staatstheaters die nächste Vernissage in Kooperation mit dem Schweriner Kunst- und Museumsverein und den Theaterfreunden statt. Gezeigt werden Arbeiten von Matthias Kanter, der 1995 an der Hochschule der Bildenden Künste in Dresden sein Studium der Malerei und Grafik abschloss und Meisterschüler bei Professor Max Uhlig war. Kanters Arbeit wurde mehrfach mit Stipendien und Preisen ausgezeichnet. 1996 erhielt er ein DAAD-Stipendium für Venedig und 2000 den Lingener Kunstpreis. Seine spannungsreichen Arbeiten, die über eine unverwechselbare abstrakte, farbstarke Bildsprache verfügen, fanden im In- und Ausland große Aufmerksamkeit und befinden sich heute im Besitz mehrerer privater und öffentlicher Sammlungen. Der Künstler lebt in Friedrichshagen/Mecklenburg und ist als Gastdozent tätig. Er versteht seine Arbeit als „Forschung mit den Mitteln der Malerei. … und dabei hat die Farbe im Findungsprozess eine eigene kommunikative Kraft, wie die Musik. Farben und Formen werden zu Akteuren, der Bildraum zur Bühne, der Maler führt Regie“.

Die Ausstellung ist bis zum 11. April 2018 jeweils eine Stunde vor Beginn der Abendvorstellungen sowie in den Pausen zu sehen.