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Bunbury oder von der Notwendigkeit, Ernst zu sein

Komödie von Oscar Wilde 
Aus dem Englischen von Marius von Mayenburg 

Stückdauer: ca. 2 Stunden, 30 Minuten, eine Pause
Premierendatum: 20.09.2019

Um den gesellschaftlichen Verpflichtungen des Stadtlebens zu entfliehen, erfindet der lebenslustige Algernon sich einen kranken Freund auf dem Land – „Bunbury“. Jack wiederum zieht es vom langweiligen Land zu seinem erfundenen Bruder „Ernst“ in die Stadt. In einem rasanten Spiel der Verwechslungen, Verwirrungen und überraschenden Wahrheiten treffen verliebte Dandys auf eigenwillige Ladies, strenge Tanten und abgründige Gouvernanten. Oscar Wildes berühmte Konversationskomödie um Schein und Sein, die Liebe und den Ernst des Lebens besticht durch pointierten Sprachwitz und britische Eleganz.

 

Inszenierung Martin Nimz
Bühnenbild Bernd Schneider
Kostüme Michaela Barth
Dramaturgie Nina Steinhilber
Mit:
John Worthing, genannt Jack Flavius Hölzemann
Algernon Moncrieff Robert Höller
 
Lady Bracknell Katrin Heinrich
Gwendolin Fairfax Ana Yoffe
Cecily Cardew Hannah Ehrlichmann
Miss Prism Julia Keiling
Lane (Diener von Mr. Moncrieff) Jochen Fahr
Merriman (Butler von Mr. Worthing) Jochen Fahr
Dr. Chasuble Martin Neuhaus

„ Die Leistung der Schauspieler war absolut bemerkenswert. Die Leichtigkeit, mit der sie die pointenreichen, sarkastischen Dialoge und sogar die anspielungsreichen Wortverdrehungen meisterten, machten den Premierenabend nicht nur zu einem unterhaltsamen Erlebnis, sondern auch zu einem intellektuellen Genuss. Hinzu kam, dass jeder aufs Schönste die Skurrilitäten seiner Figur auslebte, worüber das Publikum mitunter Tränen lachte ... Die Inszenierungseinfälle von Schauspieldirektor Martin Nimz waren grenzenlos ... Dem Mecklenburgischen Staatstheater ist mit "Bunbury oder von der Notwendigkeit, ernst zu sein" ein grandioser Auftakt in die neue Spielzeit gelungen. “

21.9.2019, Karin Erichsen

„ Schwerins Schauspiel hüpft in die Saison mit Oscar Wildes virtuos gespritztem Bühnenschaum „Bunbury“ … Und diese „triviale Komödie“ ist das Leichte, das schwer zu machen ist. Regisseur Martin Nimz macht es locker. Er zwingt den Figuren keine Verrenkungen auf, lässt sie posieren, sich aufblasen wie sie im Buche stehen. Im noblen Stadt-Interieur und einer Park-Idylle von Bernd Schneider setzt er dazu szenische Pointen: Algy und Jack schaukeln sich auf dem Lande himmelwärts zu Klängen von Elgars „Pomp und Circumstance“ ... Aufschaukelt sich vor allem die Spiellust. In Hannah Ehrlichmanns Cecily sprudelt sie bis zur grotesken Sprechartistik. Robert Höllers Algernon lässig zynisch, ein aus der oberen Art Geschlagener, ein quirliger Lebens-Glücksspieler. Flavius Hölzemanns Jack immer ein wenig nervös, wie verunsichert von seiner unklaren Existenz. Die Gwendolen von Ana Yoffe ungeniert vibrierend auf Mann-Fang. “

23.9.2019, Manfred Zelt

Bunbury oder von der Notwendigkeit, Ernst zu sein

Komödie von Oscar Wilde 
Aus dem Englischen von Marius von Mayenburg 

Inszenierung Martin Nimz
Bühnenbild Bernd Schneider
Kostüme Michaela Barth
Dramaturgie Nina Steinhilber
Mit:
John Worthing, genannt Jack Flavius Hölzemann
Algernon Moncrieff Robert Höller
 
Lady Bracknell Katrin Heinrich
Gwendolin Fairfax Ana Yoffe
Cecily Cardew Hannah Ehrlichmann
Miss Prism Julia Keiling
Lane (Diener von Mr. Moncrieff) Jochen Fahr
Merriman (Butler von Mr. Worthing) Jochen Fahr
Dr. Chasuble Martin Neuhaus

Um den gesellschaftlichen Verpflichtungen des Stadtlebens zu entfliehen, erfindet der lebenslustige Algernon sich einen kranken Freund auf dem Land – „Bunbury“. Jack wiederum zieht es vom langweiligen Land zu seinem erfundenen Bruder „Ernst“ in die Stadt. In einem rasanten Spiel der Verwechslungen, Verwirrungen und überraschenden Wahrheiten treffen verliebte Dandys auf eigenwillige Ladies, strenge Tanten und abgründige Gouvernanten. Oscar Wildes berühmte Konversationskomödie um Schein und Sein, die Liebe und den Ernst des Lebens besticht durch pointierten Sprachwitz und britische Eleganz.

 

Stückdauer: ca. 2 Stunden, 30 Minuten, eine Pause
Premierendatum: 20.09.2019

Die Leistung der Schauspieler war absolut bemerkenswert. Die Leichtigkeit, mit der sie die pointenreichen, sarkastischen Dialoge und sogar die anspielungsreichen Wortverdrehungen meisterten, machten den Premierenabend nicht nur zu einem unterhaltsamen Erlebnis, sondern auch zu einem intellektuellen Genuss. Hinzu kam, dass jeder aufs Schönste die Skurrilitäten seiner Figur auslebte, worüber das Publikum mitunter Tränen lachte ... Die Inszenierungseinfälle von Schauspieldirektor Martin Nimz waren grenzenlos ... Dem Mecklenburgischen Staatstheater ist mit "Bunbury oder von der Notwendigkeit, ernst zu sein" ein grandioser Auftakt in die neue Spielzeit gelungen.

NDR, 21.9.2019, Karin Erichsen

Schwerins Schauspiel hüpft in die Saison mit Oscar Wildes virtuos gespritztem Bühnenschaum „Bunbury“ … Und diese „triviale Komödie“ ist das Leichte, das schwer zu machen ist. Regisseur Martin Nimz macht es locker. Er zwingt den Figuren keine Verrenkungen auf, lässt sie posieren, sich aufblasen wie sie im Buche stehen. Im noblen Stadt-Interieur und einer Park-Idylle von Bernd Schneider setzt er dazu szenische Pointen: Algy und Jack schaukeln sich auf dem Lande himmelwärts zu Klängen von Elgars „Pomp und Circumstance“ ... Aufschaukelt sich vor allem die Spiellust. In Hannah Ehrlichmanns Cecily sprudelt sie bis zur grotesken Sprechartistik. Robert Höllers Algernon lässig zynisch, ein aus der oberen Art Geschlagener, ein quirliger Lebens-Glücksspieler. Flavius Hölzemanns Jack immer ein wenig nervös, wie verunsichert von seiner unklaren Existenz. Die Gwendolen von Ana Yoffe ungeniert vibrierend auf Mann-Fang.

SVZ, 23.9.2019, Manfred Zelt

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