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Der unglaubliche Spotz

Kein Märchen, eine Oper für alle ab 6  
Libretto von Manfred Weiß 
Musik von Mike Svoboda 

Nirgendwo auf der Welt ist es so still wie im Land Allyrien. Denn König Astus Bastus, der Hellhörige, hat jeglichen Lärm verboten, weil er davon Kopfweh bekommt. Das ist ganz schlecht für den Komponisten Bartolomäus Brummhold, der just die erste allyrische Oper auf die Bühne bringen will und schlecht für des Königs Tochter Asta Basta, die bei der Uraufführung in der Hauptpartie brillieren möchte. Denn schon bei der Ouvertüre ist Schluss, weil der König die Musik nicht erträgt und kurzerhand jegliches Musizieren untersagt. Das muss aufhören, denken sich Brummhold und die Prinzessin. Wie gut, dass es den Tüftler Einstein gibt, der etwas Unerhörtes erfindet …

Inszenierung Emil Roijer
Musikalische Leitung Martin Schelhaas
Ausstattung Lisa Überbacher
Dramaturgie Peter Larsen
Mit:
Regieassistenz/Inspizienz Christina Hennigs
 
Regieassistenz 2 Antonia Becker
König Astus Bastus von Allyrien, der Hellhörige Sebastian Kroggel
Prinzessin Asta Basta von Allyrien, seine melodiöse Tochter Katrin Hübner
Albert Einstein, der aber nicht mit Albert Einstein verwandt ist und so genial ist, dass er eine Frau sein könnte Itziar Lesaka
Bartolomäus Brummhold, kapellmeisterlicher und königlicher Komponist Paul Kroeger

Der unglaubliche Spotz

Kein Märchen, eine Oper für alle ab 6  
Libretto von Manfred Weiß 
Musik von Mike Svoboda 

Inszenierung Emil Roijer
Musikalische Leitung Martin Schelhaas
Ausstattung Lisa Überbacher
Dramaturgie Peter Larsen
Mit:
Regieassistenz/Inspizienz Christina Hennigs
 
Regieassistenz 2 Antonia Becker
König Astus Bastus von Allyrien, der Hellhörige Sebastian Kroggel
Prinzessin Asta Basta von Allyrien, seine melodiöse Tochter Katrin Hübner
Albert Einstein, der aber nicht mit Albert Einstein verwandt ist und so genial ist, dass er eine Frau sein könnte Itziar Lesaka
Bartolomäus Brummhold, kapellmeisterlicher und königlicher Komponist Paul Kroeger

Nirgendwo auf der Welt ist es so still wie im Land Allyrien. Denn König Astus Bastus, der Hellhörige, hat jeglichen Lärm verboten, weil er davon Kopfweh bekommt. Das ist ganz schlecht für den Komponisten Bartolomäus Brummhold, der just die erste allyrische Oper auf die Bühne bringen will und schlecht für des Königs Tochter Asta Basta, die bei der Uraufführung in der Hauptpartie brillieren möchte. Denn schon bei der Ouvertüre ist Schluss, weil der König die Musik nicht erträgt und kurzerhand jegliches Musizieren untersagt. Das muss aufhören, denken sich Brummhold und die Prinzessin. Wie gut, dass es den Tüftler Einstein gibt, der etwas Unerhörtes erfindet …