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Die Theaterpredigt - Dialog Kirche und Bühne Nr. 8: Ein Sommernachtstraum

mit Landesbischof Gerhard Ulrich 

…dass ihr die Liebe nicht aufweckt und nicht stört, bis es ihr selbst gefällt.“

Zur achten Theaterpredigt im Mecklenburgischen Staatstheater Schwerin wird Gerhard Ulrich, Landesbischof der Nordkirche, auf der Bühne des Großen Hauses zu Gast sein. Am Freitag, 26. Oktober 2018 wird er sich direkt vor der Vorstellung EIN SOMMERNACHTSTRAUM von William Shakespeare in der Regie von Jan Gehler aus theologischer Perspektive mit Stück und Inszenierung auseinandersetzen. 

Gemeinsam mit Schauspielerinnen und Schauspielern des Ensembles steigt der Landesbischof in drei Szenen dieser berühmten Komödie der Weltliteratur ein: Es geht um Menschen als Spielbälle der Götter, um Liebe und Angst, Traum und Wirklichkeit, um den zerstörerischen Umgang mit Mensch und Natur – und um Shakespeare als frappierend modernen Kritiker der realen Welt und die Bühne als Spiegel unserer menschlichen Irrungen und Wirrungen: „Die Welt wird irr. Und wir, wir sind die Anstifter und die Erzeuger.“

Mit der Theaterpredigten-Reihe gibt es seit 2015 regelmäßig einen theologischen Kommentar zu einer aktuellen Inszenierung. So können konkrete Themen, Erfahrungen, biblische Aussagen und der Glaube in den Dialog treten.

Der Eintritt zur Theaterpredigt ist frei. Kostenlose Platzkarten gibt es über die Kasse des Mecklenburgischen Staatstheaters, ebenso wie Kaufkarten für die anschließende Vorstellung.

Die Theaterpredigt - Dialog Kirche und Bühne Nr. 8: Ein Sommernachtstraum

mit Landesbischof Gerhard Ulrich 

…dass ihr die Liebe nicht aufweckt und nicht stört, bis es ihr selbst gefällt.“

Zur achten Theaterpredigt im Mecklenburgischen Staatstheater Schwerin wird Gerhard Ulrich, Landesbischof der Nordkirche, auf der Bühne des Großen Hauses zu Gast sein. Am Freitag, 26. Oktober 2018 wird er sich direkt vor der Vorstellung EIN SOMMERNACHTSTRAUM von William Shakespeare in der Regie von Jan Gehler aus theologischer Perspektive mit Stück und Inszenierung auseinandersetzen. 

Gemeinsam mit Schauspielerinnen und Schauspielern des Ensembles steigt der Landesbischof in drei Szenen dieser berühmten Komödie der Weltliteratur ein: Es geht um Menschen als Spielbälle der Götter, um Liebe und Angst, Traum und Wirklichkeit, um den zerstörerischen Umgang mit Mensch und Natur – und um Shakespeare als frappierend modernen Kritiker der realen Welt und die Bühne als Spiegel unserer menschlichen Irrungen und Wirrungen: „Die Welt wird irr. Und wir, wir sind die Anstifter und die Erzeuger.“

Mit der Theaterpredigten-Reihe gibt es seit 2015 regelmäßig einen theologischen Kommentar zu einer aktuellen Inszenierung. So können konkrete Themen, Erfahrungen, biblische Aussagen und der Glaube in den Dialog treten.

Der Eintritt zur Theaterpredigt ist frei. Kostenlose Platzkarten gibt es über die Kasse des Mecklenburgischen Staatstheaters, ebenso wie Kaufkarten für die anschließende Vorstellung.