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Kiek dankbor trüch up't Johr

Plattdüütsch Wiehnachten mit de Fritz-Reuter-Bühn' 

Stückdauer: 1 Std., 40 MIn. , eine Pause

„De Tied is hengahn, as de Wind üm denn‘ Schostein!“ lautet eine plattdeutsche Redewendung. Und tatsächlich scheint es erst gestern gewesen zu sein, als in den Supermärkten noch die Osterhasen standen. Nun glitzert es dort schon wieder in Rot, Grün und Gold, nun pfeffernußt und dominosteint es überall, und die ersten Bekannten berichten tatsächlich, sie hätten schon Stollen gegessen! Und wir stehen ratlos vor den Schaufenstern der weihnachtlich geschmückten Geschäfte und fragen uns, wie schnell die Zeit vergangen ist. War es nicht erst neulich, dass wir Geschenke gekauft und einen Baum ausgesucht haben? Und nun soll schon wieder ein Jahr vergangen sein? Der „Wind üm denn‘ Schostein“ ist kein laues Lüftchen, nein: ein ausgewachsener Herbststurm reißt die Kalenderblätter herunter und wirbelt sie kräftig durcheinander.

Wohl dem, der einen Moment der Ruhe findet und sich diesem Vorwärtshetzen der Zeit entziehen kann. Das neue Weihnachtsprogramm steht ganz unter dem Motto „Innehalten und Zurückschauen“. Neue Übersetzungen von bekannten und weniger bekannten Liedern, aber auch Weihnachtsklassiker wie Friedrich Wolfs „Weihnachtsgans Auguste“ up Platt stehen diesmal auf dem Programm.

Kiek dankbor trüch up't Johr

Plattdüütsch Wiehnachten mit de Fritz-Reuter-Bühn' 

„De Tied is hengahn, as de Wind üm denn‘ Schostein!“ lautet eine plattdeutsche Redewendung. Und tatsächlich scheint es erst gestern gewesen zu sein, als in den Supermärkten noch die Osterhasen standen. Nun glitzert es dort schon wieder in Rot, Grün und Gold, nun pfeffernußt und dominosteint es überall, und die ersten Bekannten berichten tatsächlich, sie hätten schon Stollen gegessen! Und wir stehen ratlos vor den Schaufenstern der weihnachtlich geschmückten Geschäfte und fragen uns, wie schnell die Zeit vergangen ist. War es nicht erst neulich, dass wir Geschenke gekauft und einen Baum ausgesucht haben? Und nun soll schon wieder ein Jahr vergangen sein? Der „Wind üm denn‘ Schostein“ ist kein laues Lüftchen, nein: ein ausgewachsener Herbststurm reißt die Kalenderblätter herunter und wirbelt sie kräftig durcheinander.

Wohl dem, der einen Moment der Ruhe findet und sich diesem Vorwärtshetzen der Zeit entziehen kann. Das neue Weihnachtsprogramm steht ganz unter dem Motto „Innehalten und Zurückschauen“. Neue Übersetzungen von bekannten und weniger bekannten Liedern, aber auch Weihnachtsklassiker wie Friedrich Wolfs „Weihnachtsgans Auguste“ up Platt stehen diesmal auf dem Programm.

Stückdauer: 1 Std., 40 MIn. , eine Pause