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Konzert der Jugendsinfonieorchester Schwerin und Solingen

Unter der Leitung von Stefan R. Kelber und Ulrich Eick-Kerssenbrock 
Werke von Hindemith, Pfefferkorn, Faure, Williams, Schubert und anderen 

Die Kooperation mit dem JSO Solingen ist ein Ergebnis der Teilnahme am Bundesorchesterwettbewerb 2016: Dort hat das JSO Schwerin nicht nur ein sehr gutes Ergebnis erspielt, die Orchestermitglieder haben auch andere junge Musiker*innen kennengelernt und Freundschaften geknüpft. So entstand die Idee der beiden musikalischen Leiter, Stefan Roberto Kelber für das JSO Schwerin und Ulrich Eick-Kerssenbrock für das JSO Solingen sich im Jahr 2017 gegenseitig zu besuchen und gemeinsame Konzerte zu spielen.

Vom 14. bis 18. Juni 2017 wird das JSO Solingen in Schwerin zu Gast sein und die beiden Orchester werden gemeinsam das jährliche JSO-Konzert im Großen Haus des Mecklenburgischen Staatstheaters bestreiten. Auf dem Programm stehen seitens des JSO Schwerin die Ouvertüre aus der Oper „Neues vom Tage“ von Paul Hindemith und die Aufführung des Tuba-Konzerts vom Tubisten des Orchesters Dorian Pfefferkorn (geb. 1998). Als Solist hören wir Jakob Hagen, der Tuba bei David Cribb, dem Solo-Tubisten des Gewandhausorchesters, in Leipzig studiert. Beim Komponieren seines Konzerts hat sich Dorian Pfefferkorn u. a. von Filmmusik inspirieren lassen. Das Stück leitet daher perfekt über zum Programm des JSO Solingen über, das neben der „Pavane“ von Gabriel Fauré hauptsächlich aus Filmmusiken aus Starwars und Startrek besteht. Höhepunkt des Konzerts wird jedoch die gemeinsame Aufführung von Franz Schuberts Sinfonie Nr. 8 in b-Moll (Die unvollendete) sein.

Für den 3. Oktober 2017 ist das JSO Schwerin nach Solingen eingeladen worden, gemeinsam mit dem dortigen Orchester die offiziellen Feierlichkeiten der Stadt zum Tag der Deutschen Einheit musikalisch zu begleiten.

Konzert der Jugendsinfonieorchester Schwerin und Solingen

Unter der Leitung von Stefan R. Kelber und Ulrich Eick-Kerssenbrock 
Werke von Hindemith, Pfefferkorn, Faure, Williams, Schubert und anderen 

Die Kooperation mit dem JSO Solingen ist ein Ergebnis der Teilnahme am Bundesorchesterwettbewerb 2016: Dort hat das JSO Schwerin nicht nur ein sehr gutes Ergebnis erspielt, die Orchestermitglieder haben auch andere junge Musiker*innen kennengelernt und Freundschaften geknüpft. So entstand die Idee der beiden musikalischen Leiter, Stefan Roberto Kelber für das JSO Schwerin und Ulrich Eick-Kerssenbrock für das JSO Solingen sich im Jahr 2017 gegenseitig zu besuchen und gemeinsame Konzerte zu spielen.

Vom 14. bis 18. Juni 2017 wird das JSO Solingen in Schwerin zu Gast sein und die beiden Orchester werden gemeinsam das jährliche JSO-Konzert im Großen Haus des Mecklenburgischen Staatstheaters bestreiten. Auf dem Programm stehen seitens des JSO Schwerin die Ouvertüre aus der Oper „Neues vom Tage“ von Paul Hindemith und die Aufführung des Tuba-Konzerts vom Tubisten des Orchesters Dorian Pfefferkorn (geb. 1998). Als Solist hören wir Jakob Hagen, der Tuba bei David Cribb, dem Solo-Tubisten des Gewandhausorchesters, in Leipzig studiert. Beim Komponieren seines Konzerts hat sich Dorian Pfefferkorn u. a. von Filmmusik inspirieren lassen. Das Stück leitet daher perfekt über zum Programm des JSO Solingen über, das neben der „Pavane“ von Gabriel Fauré hauptsächlich aus Filmmusiken aus Starwars und Startrek besteht. Höhepunkt des Konzerts wird jedoch die gemeinsame Aufführung von Franz Schuberts Sinfonie Nr. 8 in b-Moll (Die unvollendete) sein.

Für den 3. Oktober 2017 ist das JSO Schwerin nach Solingen eingeladen worden, gemeinsam mit dem dortigen Orchester die offiziellen Feierlichkeiten der Stadt zum Tag der Deutschen Einheit musikalisch zu begleiten.