Diese Webseite verwendet Cookies zur Auswertung der Aufrufe. Sie haben auf dieser Webseite die Möglichkeit personenbezogene Daten zu übermitteln. Ihr Besuch auf dieser Webseite kann von externen Unternehmen ausgewertet werden. Erfahren Sie mehr in unserer Datenschutzerklärung.

Liedersalon unterm Schnürboden "Concert Rétrospectif"

Konzert mit erlesenen französischen Liedern und Kammermusikwerken 

Eine aufregende Perspektive eröffnet sich bei einem Konzert mit erlesenen französischen Liedern und Kammermusikwerken - denn das Publikum nimmt mitten auf der Bühne des Großen Hauses Platz. Dort erklingen die „Quatres Préludes pour Harpe“ von Marcel Tournier, die „Sonate pour le Basson“, op. 168 von Camille Saint-Saëns, die „Chansons gailliardes” von Francis Poulenc, die drei chansons „Don Quichotte à Dulcinée“ von Maurice Ravel, inhaltlich weitergeführt von Jacques Ibert mit dem „Chanson des la mort de Don Quichotte“. Am Schluss steht Alphonse Hasselmans “La Guitare”. Die raren Kabinettstückchen werden musiziert von dem Bariton Cornelius Lewenberg, der Soloharfenistin der Mecklenburgischen Staatskapelle Verena Lorenz, Fagottistin Dörte Viandt, ebenfalls aus der Staatskapelle sowie und Clemens Michael Kraft am Klavier.

Mit:
Harfe Verena Lorenz
 
Fagott Dörte Viandt

Liedersalon unterm Schnürboden "Concert Rétrospectif"

Konzert mit erlesenen französischen Liedern und Kammermusikwerken 

Mit:
Harfe Verena Lorenz
 
Fagott Dörte Viandt

Eine aufregende Perspektive eröffnet sich bei einem Konzert mit erlesenen französischen Liedern und Kammermusikwerken - denn das Publikum nimmt mitten auf der Bühne des Großen Hauses Platz. Dort erklingen die „Quatres Préludes pour Harpe“ von Marcel Tournier, die „Sonate pour le Basson“, op. 168 von Camille Saint-Saëns, die „Chansons gailliardes” von Francis Poulenc, die drei chansons „Don Quichotte à Dulcinée“ von Maurice Ravel, inhaltlich weitergeführt von Jacques Ibert mit dem „Chanson des la mort de Don Quichotte“. Am Schluss steht Alphonse Hasselmans “La Guitare”. Die raren Kabinettstückchen werden musiziert von dem Bariton Cornelius Lewenberg, der Soloharfenistin der Mecklenburgischen Staatskapelle Verena Lorenz, Fagottistin Dörte Viandt, ebenfalls aus der Staatskapelle sowie und Clemens Michael Kraft am Klavier.